FARBE UND LACK - 01.02.2019 | Werner Rudolf Cramer | TECHNIK // MESSTECHNIK

Nicht die Menge macht's

Werner Rudolf Cramer Bis in die siebziger Jahre machten Unifarben den Hauptanteil der Autolacke aus. Ihre Buntpigmente besaßen eine hohe Deckkraft, was insgesamt vorteilhaft war. Gleichzeitig wurden auch Metalliclacke angeboten, die im 1-Schicht-Verfahren appliziert wurden. Insbesondere deren schlechte Reproduzierbarkeit und schwierige Reparaturlackierung führten zur Umstellung auf F-Schicht-Lacksysteme: Dabei enthält der Basislack die farb- und effektgebenden Pigmente; Klarlack versiegelt diesen Basislack. Die Umstellung auf Wasserbasislacke reduzierte organische Lösemittel drastisch. In den achtziger Jahren entstanden Ideen, wie auch Effektlacke zu vermessen seien. Es war schnell klar, dass dieses nur mit mehreren Geometrien passieren konnte. Das Interesse für Effektlackierungen ...
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